Beiträge zur Kenntniss der Baumkrankheiten by Dr. Carl Freiherr von Tubeuf (auth.)

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Wie sie Saccardo »Sylloge FUllgOl'um v. Tubeuf. 4 Neue parasitäre Pilze aus dem Bayerisl'hen Walde. 1884 S 794" definirt, indem er auch die vorgenannten drei für synonym hält, scheinen mehrere Spezies zu stecken. 3. Alle 3 Formen haben ihren Namen und ihre Bestimmung in Folge eines falsch aufgefassten Merkmales erhalten, der truncate Zustand ist nur secundär und als solcher auch bei anderen Spezies beobachtet. 4. Fuckel's P. truncatula in F. rho 2137 = P. truncata Lev. Ad Salices auritae ramos aridos, raro, Vere.

Hier fand sich bei den noch lebenden, frischen Pflanzen eine etwa 2--4 cm lange dunkelbraun gefärbte, sehr dünne Stelle, an welcher die Rinde bis zum Holzkörper ringsherum gebriiunt und vertrocknet, aber äusserlich gauz unverletzt wal'. An den noch lebenden Pflanzen war die Wurzel unterhalb dieser Stelle etwas dicker, was aber nur dadurch sich erklärt, dass das Rindengewebe sich frisch und lebend erhalten hatte, wogegen der Holzkörper der Wurzel nicht stiirker war als der der Einschnürungsstelle.

Nach der ganzen 'Wuchsform des Pilzes, seinem parasitären Auftreten, seiner Haustorienbildung dürfte anzunehmen sein, dass er ein nächster Verwandter der 'l'richosphaeria parasitica oder gar mit derselben identisch sei. Früchte waren auch in diesem Jahre nicht vorhanden. Haben wir es mit dem eben genannten Pilze zu thun, so ist sein Vorkommen auf der Fichte, welches ich trotz vielen Suchens sonst nirgends finden konnte, immerhin interessant genug, um genannt zu werden. Die gewöhnliche 'l'richophaeria parasitica mit dem ganzen charakteristischen Auftreten fand ich in diesem Sommer (Juli) in den Kurgärten von BadenBaden auf Tsuga canadensis, wodurch sich die Wirthe des Parasiten abermals vermehrt haben.

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